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Geographisch betrachtet
liegt die im Zuge der Verwaltungsreformen 1972 dem Landkreis Ansbach
eingegliederte ehemalige Kreisstadt 444 m über dem Meeresspiegel im
südwestlichen Teil des bayerischen Regierungsbezirks Mittelfranken, auf
halbem Weg zwischen Nürnberg und Stuttgart und auf halbem Weg zwischen Ulm
an der Donau und Würzburg.
Die nächstgelegenen Städte sind Rothenburg ob der Tauber, Wassertrüdingen am
Hesselberg, Nördlingen im Ries, Ellwangen an der Jagst, Crailsheim,
Feuchtwangen und die jetzige Kreís- und Regierungshauptstadt Ansbach.
Viele Wege führen nach Dinkelsbühl, aber vorzugsweise erreicht man
Dinkelsbühl mit dem Auto auf der Autobahn A 7 (Flensburg – Füssen), Ausfahrt
Dinkelsbühl/Fichtenau, auf der Bundesstrasse B 25 (Uffenheim – Donauwörth),
die Teil der "Romantischen Strasse“ von Würzburg nach Füssen im Allgäu ist
oder auf der "Deutschen Ferienstrasse Alpen – Ostsee“ von Puttgarden nach
Königssee/Berchtesgaden.
Die Fernreise-Buslinie "Frankfurt/Main – Würzburg – Dinkelsbühl - Augsburg –
München – Füssen“ ermöglicht aus nördlicher und südlicher Richtung täglich
jeweils im Sommerhalbjahr eine Anreise ohne eigenes Auto.
In Nürnberg befindet sich der nächstgelegene Verkehrsflughafen.
Die Eisenbahn hat sich vor vielen Jahren aus Dinkelsbühl verabschiedet. Die
nächsten Bahnhöfe bzw. Haltestationen findet man derzeit noch in Ansbach,
Crailsheim, Dombühl, Gunzenhausen, Ellwangen und Nördlingen.
Im Jahr
1997 erhält Dinkelsbühl den Status einer "Grossen Kreisstadt" und erhält
damit Verwaltungsprivilegien zurück, die sie teilweise 1940 und bereits
früher 1802 mit dem Ende der Reichsstadtzeit verloren hat.
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